Upcoming 2026




 



09.-13.03. / 23.-27.03. / 30.03 - 3.04 / 6.-10.04 / 
Teaching Basic Program / bewegungs-art freiburg e.V


11.03. 20 Uhr
Solo Choreo Festival Stuttgart
Walking away from an explosion in slow motion

22.03 21 Uhr
Linden Museum / Museumsnacht Stuttgart
Walking away from an explosion in slow motion

25.04. 20:30 Uhr
Theaterhaus Semilla Mühlhausen
Different ways of being in & Walking away from an explosion in slow motion /

9.06. 20 Uhr
AUF! Culture Schanzenstrasse Basel
Walking away from an explosion in slow motion by Selina Koch & Zina Vaessen

11.06. 20 Uhr
Circus Station Basel
Walking away from an explosion in slow motion by Selina Koch & Zina Vaessen

13.06. 18 Uhr
AFTER HOURS Eisenbahnweg 17 Basel
heim suchen # 1

16.06. 20 Uhr
Art Basel
Cafe Flore

Solo Performance by Zina Vaessen




3.09-18.09
Atelierhaus Klingental Basel
out of my working bubble  

21.09 - 18.10
Teaching Basic Program & 2-year program bewegungs-art freiburg e.V 

24.09 
Points to Play Festival Mulhouse
Teaching

November 
Teaching Basic Program bewegungs-ar freiburg e.V

11.-13.12.
Kammertheater E-WERK Freiburg
Different ways of being in & Walking away from an explosion in slow motion


Premiere 17.-19.12. 20 Uhr
Südufer Freiburg
Insieme Unice - The Accomplices






heim.suche #1
Samstag, 13. Juni, 18 Uhr
Von und mit Selina Koch und Zina Vaessen

Im Rahmen ihrer Recherche Heim.Suchenbeschäftigen sich Selina Koch und Zina Vaessen mit dem Gespenstischen in unserer Existenz. Der Philosoph Jacques Derrida beschreibt es als ein nicht präsentes und dennoch wirksames Moment des Seins – sichtbar in verdrängten Erinnerungen und ausgeschlossenen Möglichkeiten.

Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung ist die Frage, wie sich das Nicht-Präsente, Verdrängte oder Ausgeschlossene körperlich erfahrbar und choreografisch sichtbar machen lässt. Welche Zugänge gibt es zu dem, was sich einer eindeutigen Definition entzieht? Und wie kann der Körper zum Resonanzraum vergangener Ereignisse werden?

In einem Haus kurz vor dem Abriss – einem Ort voller Geschichten und gelebter Leben – entwickeln sie gemeinsam mit ihren Gästen Liese Demol (Tanz) und Vincent Wikström (Sound) verschiedene Scores. Einige schärfen die Aufmerksamkeit und das radikale Zuhören, andere erforschen entleerte oder ich-lose Bewegungsqualitäten und werden so zum Echolot unsichtbarer, weiterwirkender Kräfte. Wieder andere aktivieren sensorische Erinnerungen.

Performance wird hier zur Praxis der Aktivierung: von Erinnerung, Imagination und jenen Nachwirkungen, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart fortbestehen – für die Tänzerinnen ebenso wie für die Betrachtenden.

Dauer: 40 Minuten
Die Recherche wurde gefördert vom Kulturamt Stuttgart
Weitere Informationen: www.zinavaessen.net