Upcoming 2021


3 – 6/6
JEWEILS 14 UHR UND 14.30 UHR KnX - eine tänzerisch-skulpturale Arbeit zu Ästen und Körpern ausser Form

Unsere Wälder leiden unter der Trockenheit. Die verdorrten Bäume erinnern an Gerippe. Im Rahmen der Kunsttage 2021 zeigen die beiden Performer Simon Wenger und Zina Vaessen Ausschnitte ihrer aktuellen choreografischen Auseinandersetzung mit toten Ästen, Knochen und Körpern ausser Form. Das Interesse für den Ausdruck körperlicher Geometrien und Deformationen verbindet sich mit der Sorge um die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald.


4/6
15 UHR: WORKSHOP: MIT ÄSTEN TANZEN

Workshop zu KnX
In diesem Workshop haben die Teilnehmer*Innen die Möglichkeit tote Äste im Raum auszulegen und gemeinsam eine Rauminstallationen zu gestalten. Der Workshop wird von Zina Vaessen angeleitet und gibt einen Einblick in die Arbeit der Choreografin und Tänzerin und ihrer aktuellen Auseinandersetzung mit verschiedenen bewegten und unbewegten Körperformen und Verformungen. //


11/6 - 25/7/21 
WOHER, WOHIN
INTERGENERATIVES TANZPROJEKT ZUM MITMACHEN 


Gefördert vom Kulturamt Freiburg und dem Landesverband Baden-Württemberg.

in Tanzprojekt in der St. Ägidius Kirche zum Mitmachen für alle Menschen zwischen 8 und 99 Jahren mit und ohne Erfahrung
"Woher, wohin" richtet den Blick auf die in den Bänken einer Dorfkirche versammelten Menschen. Woher kommen sie, was bringt sie an diesen Ort, was sind ihre Geheimnisse, ihre offenen und versteckten Beziehungen zueinander? Was verbindet, was trennt sie?
Die Kirchenbänke der St Ägidius Kirche werden zu einer Bühne für ein gemeinsam entwickeltes Tanzstück, das sich mit den Lebenswegen der Beteiligten mit Treffen, Verweilen und Auseinandergehen beschäftigt. Begegnungen können sehr verschieden sein. Die Schönheit, Besonderheit und schwierige Momente sowie Träume und Visionen werden in Tanz übersetzt: ruhig und still, verausgabend und wild, neue Bewegungen erfinden und alte wieder erinnern.
Der gemeinsame Austausch und die körperlich-tänzerische Umsetzung dieser Themen werden gemeinsam mit der Choreografin Zina Vaessen (CH/D), ihrem Tanzteam und allen Beteiligten entwickelt. Das mehrgenerative Tanzstück verschränkt so auf spielerische Weise die bewegten Lebensgeschichten zu einer spannenden Choreografie. In gemeinsamen Proben lernen die Teilnehmer*innen unter der Einhaltung der Corona-Auflagen neue Menschen und deren Lebensweg kennen. Vorerfahrung ist nicht notwendig.
Das Projekt findet in Kooperation mit der evangelischen Kirchgemeinde Laufen mit St. Ilgen statt. Gefördert vom Landesverband freier Tanz- und Theaterschaffenden Baden-Württemberg.
Künstlerische Leitung: Zina Vaessen studierte zeitgenössischen Bühnentanz an der TIP in Freiburg. Seit 2015 arbeitet sie als Dozentin für zeitgenössischen Tanz und entwickelt eigene Choreografien.
Das Team: Nadine Jundt, Julia Klockow, Sabine Noll und Zina Vaessen
Allgemeine Infos zum Projekt: Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos!
Alle Proben finden in der St. Ägidius Kirche in St. Ilgen bei Sulzburg statt.


Kennenlerntreffen: Freitag 21. Mai 18.00-19.45 Uhr in der St. Ägidius Kirche Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu einer gemeinsamen Kennenlernprobe, danach können Sie gut entscheiden ob Sie mitmachen möchten:-) Einfach vorbeikommen!

Probenumfang des Tanzprojektes:
7 Freitage ab dem 11. Juni von 18.00 bis 19.45 Uhr.

5 Samstage von 10.30 bis 17.00 Uhr im Zeitraum vom 11. Juni bis 23. Juli:
2 öffentliche Aufführungen am Samstag, 24. Juli und Sonntag, 25. Juli um18.00 Uhr in der St. Ägidius Kirche, St. Ilgen.
Es ist wichtig für die überwiegende Zeit der Proben anwesend zu sein und zu den Aufführungen zu können. Bitte überprüfen sie die Termine, danke.
Für mehr Infos, Fragen und Anmeldung: zinavaessen@hotmail.com / 0176 726 95 126
 


21/4 - 3/6/2021
ONLINE LESEKREIS 

Wie beeinflusst Kapitalismus die Arbeit von Kunstschaffenden? Welche bewussten und unbewussten Strategien hast du gewählt, um in der Rolle als Kunstschaffende*r unterwegs zu sein?
Die beiden Gastgeberinnen Livia Kern und Zina Vaessen denken gerne nach. Sie wünschen sie eine Auseinandersetzung mit den Fragen zusammen mit anderen Kunstschaffenden. Entlang von ARTIST AT WORK, PROXIMITY OF ART AND CAPITALISM von Bojana Kunst, werden wir uns diesen Fragen stellen. Textnah diskutieren wir die Thesen und Analysen, die Bojana Kunst aufstellt und nehmen sie dann als Ausgangspunkt unsere eigenen Arbeitsweisen zu reflektieren und gemeinsam auszutauschen.
Livia studierte Philosophie im Bachelor, seither ist sie als Tanzschaffende tätig. Zina studierte an der Musikhochschule Trossingen und an der TIP/ bewegungs-art freiburg, seitdem arbeitet sie als Choreografin und Tanz Pädagogin.
Jedes Treffen ist chronologisch einem Kapitel gewidmet. Teilnahme an einzelnen Treffen oder der ganzen Reihe möglich.Das Buch ist nur in einer englischen Version erhältlich, diskutiert wird auf Deutsch und Englisch.
Anmeldung für die Serien oder spontan einzelne Sessions mit ein paar Zeilen zu Dir und Deinen Fragen an das Thema, an:
zina.vaessen@tanznetz-freiburg.de
Daten: 21. April/5./12./19./26. Mai/3. Juni
Zeit: 19-21 Uhr
Zoom Link: https://zoom.us/j/95974419103?pwd=VTZFVGpXZWt4RHlBRHg2SVJGRTdzdz09


11 und 12/11/20 JEWEILS 20.00 UHR
FORM.ALIE im Theater ROXY Birsfelden (CH) Karten: www.theater-roxy.ch



7 und 8/11/20 JEWELS 18.00 UHR und 19.30 UHR (Wegen Corona ausgefallen)
WOHER, WOHIN
Tanzperformance zwischen Kirchenbänken von und mit 20 Bürger*innen aus Freiburg. In der St. Andreas Kirche in Weingarten.
Woher, wohin eröffnet den Blick auf Menschen, in diesem Fall befinden sie sich in einer Kirchenbank. Die Tanzperformance von und mit zirka 20 Bürger*innen aus Freiburg fragt woher sie kommen und wohin sie gehen. Was sind ihre Geheimnisse und was sind ihre offenen und versteckten Beziehungen zueinander. Woher, wohin erzählt von dem, was wir nicht sehen können, wenn wir einen Menschen nicht kennen. Künstlerische Leitung: Zina Vaessen, Choreografische Assistenz: Sabine Noll, Assistenz: Julia Klockow In Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus EBW. Gefördert vom Kulturamt Freiburg und dem Landesverband Baden-Württemberg.


16 und 17/11/20, JEWEILS 20 UHR
S T I M M E N im Tokonoma, Kassel

Im Rahmen des 2-teiligen Projekts "Geworfen" präsentieren Louisa Jacobs und Maximilian Bauer die Ausstellung und Performance S T I M M E N. Maximilian Bauer untersucht das Instrument als Körper. Die unterschiedlichsten Eindrücke werden aus der Umwelt in den menschlichen Körper eingeschrieben. Es entstehen Prägungen, mit denen wir uns wiederum in der Welt bewegen und sie verändern. Wie bei einem Instrument werden auch im Körper Stimmungen erzeugt, die durch unterschiedliche Haltungen nach außen kommuniziert werden. Konzept Maximilian Bauer, Choreografie Maximilian Bauer in Zusammenarbeit mit Louisa Jacobs, Performance Zina Vaessen.



RESIDENZ FUNDAZIUN NAIRS UNTERENGADIN (CH)   3/8 bis 30/8/20


Ich versenke mich einen Monat lang täglich mehrere Stunden in die konkrete Arbeit mit dem Körper. Jeder Tag gleicht so ziemlich dem anderen und trotzdem erlebe ich jeden Tag immer anders.
Meine Praxis besteht darin in verschiedene Körper- und Geisteszustände einzutauchen und die Übergänge zwischen diesen zu beobachten. Das Erleben von Brüchen in Aktivitäten, die ich als ein Kontinuum definieren würde und Kontinuität im Nicht-Kontinuum/von Ereignishaftem erscheint mir ausserordentlich interessant.
Irgendwann finde ich auf dem Weg ein Ast/Bäumchen (siehe Foto), das mich fortan bei meinen Explorationen im Studio begleitet. Der Anfang für das Solo zum Thema Zeit in Kontinuum und Bruch ist gemacht. Der Titel des Solos auch: L`après midi d`un faun.Fotos: Nelly Rodriguez



30/08/2019, 7 PM
LARGE OPEN SPACES, 
FRIDAY– A two night mini-festival of experimental music, video and performances at EAW-Hallen, Rennstr. 20, Esslingen.
A cooperation of Akademie Schloss Solitude and Villa Merkel, Esslingen

Zina Vaessen – »Seeing figures on a white carpet«
Zina Vaessen lives and works between Freiburg and Basel. Her choreographic work examines questions of human perception and deals with the tilting movements between a symbolic reading and a phenomenological experience of stage events.


James Tenney (1934–2006) – »In a large open space und/oder For Ann (rising)«
James Tenney was an American pianist, composer and teacher and an early pioneer of computer-generated music, and of the application of information theory to the art of composition.

Luke Wilkins – »Rotatatatatatatatatattatatatationen«
Luke Wilkins is an author and musician and works with preference at the interface between language and sound.
His debut novel »Jeff« was published in 2018. Luke Wilkins was a fellow of Akademie Schloss Solitude in 2018.